
"mobri" (mobile bridge) ist eine neuartige Übersetzanlage für den Einsatz in schiffbaren Gewässern. Sie kann mit einer Standseilbahn verglichen werden, deren Geleise so unter Wasser liegt, dass die Schifffahrt dadurch nicht behindert wird. Die Benutzer - Fussgänger, Velo- und Rollstuhlfahrer - befinden sich auf einer wasserstandsunabhängigen Transport-Plattform, die sich auf Knopfdruck hin in Bewegung setzt.

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benutzerfreundlich: verfügt über eine Steuerung, welche die Regeln des Schiffsverkehrs respektiert und den automatischen Betrieb der Anlage ermöglicht. Dadurch ist die Verfügbarkeit rund um die Uhr bei minimalen Betriebskosten gewährleistet.
umweltgerecht: verursacht weder Lärm, Abgase noch Wellenschlag. Die Implantierung und der Betrieb ergeben keine wesentliche Beeinträchtigung der Fauna, Flora oder des Landschaftsbildes.
vielseitig einsetzbar: "mobri" wird angewendet, wo infolge von Schiffsverkehr ein Fussgängersteg nicht möglich ist, oder Hoch-, respektive mechanische Brücken aus finanziellen, aber insbesondere auch aus ästhetischen Gründen nicht realisierbar sind. Weitere Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich in Hafenanlagen, Freizeitparks, etc. oder als Ersatz von kostenintensiven Fähren.
ausgereift: Während der Entwicklung und der technischen Abklärungen wurde der Sicherheit höchste Priorität beigemessen. Das System ist zur Realisierung bereit. Die Bau- und Montagearbeiten dauern ca. 3-4 Monate.
kostengünstig: die Kosten für die Erstellung und den Betrieb sind, verglichen mit anderen Lösungen, gering. Für eine Anlage mit einer Übersetzlänge von ca. 100m (z.B. Aarequerung Scherzligen, Thun/Schweiz) wurden Kosten von CHF ~1.6Mio für die Erstellung und CHF ~60'000.- für den Betrieb/Jahr ermittelt. "mobri" ist attraktiv, um Sponsoring- und/oder Werbeeinnahmen zu generieren. |